Die Ausstellung ist eröffnet!

Am 29. März um 18.00 Uhr wurde die Ausstellung feierlich eröffnet. Viele Menschen kamen ins Museum, um dabei zu sein und sich die Ausstellung erstmals anzuschauen. Die Veranstaltung begann mit den Reden von Dr. Skadi Jennicke (Kulturbürgermeisterin Leipzig), Bernd Haberkorn (Direktor der 35. Oberschule Leipzig), Alina Sabatowski und Anton Baumgardt (aus dem Team der Kuratorinnen und Kuratoren) sowie Dr. Hans-Werner Schmidt (Direktor Museum der bildenden Künste Leipzig). Das Ganze wurde feierlich eingerahmt von den beiden sehr jungen Musikerinnen Helene (Violine) und Wilhelmine (Klavier) Freytag. Die Eröffnungsrede von Frau Dr. Skadi Jennicke machte deutlich, wie sehr sie die Kuratorinnen und Kuratoren für Ihren Mut bewundert, dieses große Unterfangen der Ausstellung anzugehen. Sie freute sich außerdem über die intensive und differenzierte Auseinandersetzung mit der DDR. Ihre Rede war auch ein schönes Zeichen der Anerkennung der politisch Verantwortlichen in der Stadt Leipzig.

Dr. Skadi Jennicke, Kulturbürgermeisterin der Stadt Leipzig
Alina Sabatowski und Anton Baumgardt

Danach konnten sich alle Besucherinnen und Besucher das Ergebnis von acht Monaten spannender aber auch anstrengender Arbeit anschauen – auch die Künstlerinnen und Künstler, die gekommen waren, um ihre Werke in der Ausstellung zu sehen.

Um 15.00 Uhr gab es bereits einen Presserundgang, bei dem die Kuratorinnen und Kuratoren, die Kunst-Lehrerin Frau Oertel-Köpping und Bernd Haberkorn den Pressevertretern ihre Ausstellung erläuterten und zu allen Fragen Rede und Antwort standen. Dabei konnte man auch erfahren, dass mit der Eröffnung der Ausstellung die Arbeit noch nicht getan ist – die Kuratorinnen und Kuratoren werden Führungen für Museumsbesucherinnen und -Besucher veranstalten und auch bei der Museumsnacht Halle–Leipzig am 6. Mai ihre Ausstellung vermitteln.

Presserundgang