Über uns

DDR auf Wänden. Junge Perspektiven auf die Leipziger Malerei nach 1949 ist ein Ausstellungsprojekt des Museums der bildenden Künste Leipzig und der 35. Leipziger Oberschule. Der im Internet veröffentlichte Blog wird als Praktikums-Praxisprojekt von Ella Falldorf und Anne Zühlke geführt und redaktionell betreut. Die Fotos wurden von Frédéric Bußmann gemacht. Alle Rechte liegen beim Museum der bildenden Künste Leipzig und den genannten Personen. Das Projekt erhielt die Auszeichnung „LernStadtMuseum in Sachsen – Schüler entdecken Museen“ des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus in Kooperation mit dem Landesstelle für Museumswesen.

Gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

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und der LEIPZIGSTIFTUNG

 

Museum der bildenden Künste Leipzig
Katharinenstr. 10
04109 LeipzigTelefon: 0341 – 216 99 0
Telefax: 0341 – 216 99 999
E-Mail: mdbk[at]leipzig.de
Internet: www.mdbk.de
Öffnungszeiten
Di-So 10-18 Uhr
Mi 12-20 Uhr
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Zur Ausstellung und über diesen Blog

16 Schüler_innen gestalten eine Ausstellung zur Rezeption der Malerei aus der DDR-Zeit. Leitmotiv der Kooperation ist der konstruktiv-kritische Blickwechsel, da bei dem Projekt drei unterschiedliche Sichtweisen – nämlich von zwei Kunstvermittlerinnen, welche die DDR miterlebt haben, einem Kurator aus dem Westen und schließlich 16 Schüler_innen, die lange nach dem Untergang der DDR geboren wurden – aufeinandertreffen. Zum ersten Mal in der Geschichte des Museums sollen jedoch die wesentlichen Impulse für die Ausstellung nicht durch die Wissenschaftler gesetzt werden, sondern von den fachfremden Jugendlichen: Von der Themenfindung und Ausstellungskonzeption über die Werkauswahl in den Beständen des Museums und der Kommentierung der Gemälde bis hin zur Präsentation und Vermittlung sollen sie mithilfe der Museumsmitarbeiter_innen einen eigenen Zugang zur Kunst und zur politisch geprägten Bildwelt der DDR finden und in ihrer eigenen Sprache ihre Sichtweise einem größeren Publikum ebenso wie ihren Gleichaltrigen vermitteln.

Ziel dieses Blogs ist es, die einzelnen Schritte der Ausstellungskonzeption zu dokumentieren und einem erweiterten Personenkreis zugänglich zu machen. Es handelt sich folglich nicht um ein Lehrprojekt, sondern vielmehr um eine Plattform, die sowohl den Schüler_innen als auch den Mitarbeiter_innen des Museums die Möglichkeit gibt gewonnene Erkenntnisse zu teilen und den Fortschrittsprozess kontinuierlich zu veranschaulichen.

Ergänzt wird diese Dokumentation um zusätzliches Informationsmaterial und erste Resultate der Zusammenarbeit.

 

Gruppenfoto