Ausstellungsgestaltung – Vermittlung – Öffentlichkeitsarbeit. Es wird konkret

In der nächsten Arbeitsphase teilten wir die Gruppe nochmals auf. Aus jedem Themenbereich gingen zwei Personen in die Expert_innengruppe Öffentlichkeitsarbeit und Blog, eine in Ausstellungsgestaltung und eine zur Vermittlung.

Die Ergebnisse der Gruppenarbeiten wurden von drei Schüler_innen per whatsapp zusammengefasst.

„Hallo mein Name ist Alina und ich bin Teil des Projekts! Gestern haben wir verschiedene Gruppen aufgeteilt, z.B. in Öffentlichkeitsarbeit und Vermittlung und Ausstellungsgestaltung. In der Ausstellungsgruppe wurde diskutiert, wie die Wände gestellt werden sollen oder das Licht 🙂 Gestern war ich in diesem Bereich mit Dr. Bußmann und Mitgliedern anderer Gruppen tätig 🙂
Wir haben über die Aufstellung der Wände gesprochen und haben die anhand einer Applikation ausprobiert, was sehr Spaß machte! 🙂
Dann kamen ein wenig Vorschläge über die Farben der Wände und das Licht. Was wir das nächste Mal besser besprechen werden.
Das Projekt ist wunderschön und man lernt viel und es macht riesigen Spaß
Eure Alina :)“

Während der Vorstellung der Ergebnisse in der großen Runde wurde noch ergänzt, dass die thematischen Gruppen mit farbigen Streifen oberhalb der Bilder gekennzeichnet werden sollen.

  • Emotionen: hellrot
  • Gut & Böse: Grau
  • Natur/Umwelt: Blau
  • Alltag: Gelb

Denise berichtet:

„Unser Gruppe (Öffentlichkeitsarbeit) hat sich für den Titel „DDR auf Wänden“ entschieden und das wir als Bild für das Plakat ein gestelltes Foto von uns (4 bis 5 Leuten) im Magazin machen […]. Es wurde auch der Freitag der 24.03.2017 um 18:00 festgelegt für die Eröffnung. Die Eröffnung soll eine kleine Rede vom Schuldirektor, dem Direktor vom Museum der bildenden Künste und ein Schüler, der am Projekt mitgearbeitet hat beinhalten :)“

Lena fasst die Ergebnisse der Gruppe Vermittlung zusammen:

„Wir haben 4 öffentliche Termine 4.4. und 11.4. […] zwei Dienstage, einmal 15:00 und der zweite 15:30 somit bleiben noch zwei offen und die wollen wir Mittwochs 18 Uhr machen und falls Schulen anrufen würden wir uns auch dafür entscheiden… und jede Führung wird von einer 4er Gruppe mit Schüler_innen aus jedem Thema gehalten.
Kleine Schilder sollen neben den Bildern hängen, wo Name, Jahr und Name des Bildes stehen. Dazu soll es ein Interview geben was die Leute sich per Headset anhören können, wenn sie alleine dort sind und Broschüren. Außerdem wollen wir Künstler einladen, die noch leben von denen wir Bilder ausstellen. Keine Altersbeschränkung soll Besucher_innen vom Besuch abhalten“

Zum Schluss dieser Vorstellung enstand eine kleine Debatte darüber ob die Schüler_innen einen Text zu jedem Bild schreiben sollen oder nicht. Die Vor- und Nachteile dessen müssen in der nächsten Sitzung noch diskutiert werden!

Welche Wand soll wohin? – Entwicklung des Hängeplans

In dieser Sitzung verwendeten wir die erste Hälfte auf die Konzeption des Raumplans und der Hängung. Nachdem die Schüler_innen lange nur in ihren Kleingruppen gearbeitet hatten, war es nun ihre Aufgabe sich wieder in der großen Runde zusammenzufinden und einen roten Faden durch die einzelnen Bestandteile der Ausstellung zu legen.

Im vorhinein hatte ich ein Modell im Maßstab 1:20 gebaut, in dem die Wolfsburger Wände im Inneren flexibel anortbar waren. Schnell wurde klar, dass die Schüler_innen sich schon viele Gedanken darum gemacht hatten. Sie sprudelten förmlich über vor Ideen und argumentierten stichhaltig die Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten, so dass die Zeit, die wir vorher für diesen Abschnitt eingeplant hatten kaum ausreichte. Da wir uns aber unbedingt heute auf eine Version einigen mussten, legten die Schüler_innen sich schließlich doch mit elf Für- und drei Gegenstimmen auf eine Positionierung fest.20161124_111022

Wie sie jene Idee entstanden ist, konnte in diesem Viedeo festgehalten werden.

 

Anschließend überlegten die Schüler_innen unter der Moderation von Frédéric Bußmann, wie die Kleingruppen sich in diesem Modell verteilen könnten. Bei dieser Entscheidung fielen Argumente, wie die Platzierung von Einführungstext und Titel und die sich daraus ergebende Laufrichtung der Besucher_innen ins Gewicht. Außerdem mussten inhaltliche Argumente berücksichtigt werden. Daher einigten sich die Schüler_innen darauf, dass die Themen Emotionen und Gut&Böse in zwei U-Formen in der Mitte ausgestellt werden sollten, da sie eher intimere und einengendere Themen behandeln. Landschaften brauchen dagegen viel Fläche und die Gruppe Leben und Alltag hatte besonders viele Bilder ausgewählt, sodass sie auch an die Außenwand kamen. Nun rissen wir das Modell auseinander, sodass jede Gruppe ihre Wände mit Bildern behängen konnte.20161124_115308

Hier wurde eine Konkurrenz zwischen den Gruppen sichtbar, die dem Konzept einer gemeinsamen Ausstellung entgegensteht. Es folgten lange Debatten, welche Gruppe wo hängen durfte und wer Bilder wieder rausschmeißen musste. Leider waren die 25 Min, doe wir für diesen Arbeitsgang eingeplant hatten auch nicht annähernd ausreichend, so dass beim nächsten Mal auf jeden Fall noch weiter daran gearbeitet werden muss. 

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Ein Ausstellungskonzept für die jedes Thema, oder: wie funktionieren kuratorische Entscheidungen?

In dieser Sitzung galt es die zuvor begonnene Feinauswahl zu beenden. Die Schüler_innen konnten sich nun nicht mehr nur mit alltäglichen Bewertungsschemata wie „gefällt mir“ begnügen, sondern mussten ein Argumentationskonzept, einen roten Faden durch ihre Auswahl legen, der nicht nur die Gruppenmitglieder sondern auch die Betreuenden überzeugte. Um die Ideen von so vielen Perspektiven wie möglich durchlöchern zu lassen, wechselten Margret Rost, Frau Oertel-Köpping, Frédéric Bußmann und ich im zwanzig Minuten Takt die Gruppen, wodurch die Schüler_innen immer wieder gezwungen waren, ihre Überlegungen überzeugend in Worte zu fassen.

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Nach dem Mittagessen gab es noch ein einen Tapetenwechsel. In der gerade eröffneten Ausstellung „Sighard Gille. ruhelos„, die die Schüler_innen während des Aufbaus erlebt hatten, veranschaulichte Frédéric Bußmann welche Gedanken eine Hängung begründen können. Er erklärte was Blickachsen sind und wie dadurch Werke als wichtig hervorgehoben werden können. Der Abstand zwischen den Bildern, die Kombination verschiedener Größen und „Gewichte“ rhytmisieren eine Wand und erzeugen Spannungen im Raum. Kombiniert werden diese eher formalen Überlegungen mit inhaltlichen Entscheidungen, wie etwa jener Werke chronologisch zu ordnen und zu Themenblöcken zu verdichten. Wodurch wird deutlich, dass etwas zu einem Thema gehört, wenn auf Wandbeschriftung fast vollkommen verzichtet wird? Wie bringt man den „Metatext“ den Besucher_innen näher, ohne sie zu stark zu lenken und keinen Raum für eigene Gedanken zu lassen? Es war auffällig wie wenig Themen in dieser riesigen Ausstellung, die ungefähr dreimal so groß ist wie die der Schüler_innen, verarbeitet wurden. Als Faustregel formulierte Herr Bußmann, dass eine Werkgruppe immer aus mindestens 3 Werken bestehen müsse, sonst sei sie nicht zu erkennen.

Nach dieser Exkursion kehrten wir zurück, um unter den neuen Eindrücken nocheinmal die vorherige Auswahl zu überprüfen. Zum Abschluss stellte jede Gruppe ihre Ergebnisse in der großen Runde vor.

Gut & Böse: Diese Gruppe entschloss sich die Gegenüberstellung von Freiheit und Unterdrückung ins Zentrum zu rücken und durch das „Scharnier“ der Demonstration zu vermitteln. Der Übergang von Freiheit zu Unterdrückung soll durch Farbverläufe an den Wänden illustriert werden.20161110_132122

Natur/Umwelt: Verschiedene Formen von Landschaftsdarstellungen in der DDR wurden hier zum zentralen Thema. Mal sind Stadtlandschaften zu sehen, mal zerstörte Landschaften, mal idyllische und dann stehen sie wieder als Sinnbild für etwas ganz anderes. Was alle gemeinsam haben ist der Kontext der DDR und der Leipziger Umgebung.

Leben Alltag: Wie in jedem anderen System der Moderne, teilt sich der Alltag in der DDR auf in Freizeit und Arbeit, dennoch wird die Formung dieser zwei Bereiche sehr stark von dem politischen System der DDR beeinflusst. Wie genau sich dies in der Kunst äußert, wird hier zu beobachten sein.

Mensch/Gefühle: Unter dem Begriff der „Emotionen“ arbeitet diese Gruppe sich an verschiedenen Darstellungen von Liebe ab: sexuelle Liebe, Familienliebe und Paarbeziehungen illustrieren nicht nur den Status dieses Gefühls innerhalb eines totalitären Regimes, sondern auch die zeitlose Entwicklung der Menschen von der Schwangerschaft bis ins hohe Alter.

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Raum und Modell kennenlernen

Bei unserer fünften Sitzung am 27.10.2016 gewannen die Schüler_innen zunächst ein paar Einblicke in den Aufbau der Retrospektive des malerischen Werks von Sighard Gille. In den Räumen der Ausstellung „ruhelos“, die am 29.10.2016 eröffnet werden sollte, konnten sie erkunden, was alles noch zwei Tage vor einer Eröffnung passiert. Während ein Großteil der Werke schon an der Wand hing, standen hier und da noch Gemälde, deren Platz noch nicht endgültig bestimmt war, und im großen Saal Richtung Katharinenstraße arbeitete das Team Technik noch daran, das große Modell im Maßstab 1:6 von der Ausmalung des Gewandhauses, für das Gille berühmt wurde, an der Wand zu befestigen – ein logistischer Kraftakt, der selbst für die Verhältnisse des Museums bemerkenswert war.

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An den frisch gestrichenen Wänden wurden nebenbei die Beschriftungen angebracht, was zu spannenden Ideen bezüglich dem Einsatz von Schrift in unserer Ausstellung führte. Ähnlich ging es den Schüler_innen mit der Einladungskarte für die Eröffnung, schließen müssen sie auch an ihre Eröffnung denken und bald auch das Programm für den Abend gestalten, nicht nur das Aussehen der Karte!

Nach dem kleinen Vorgeschmack auf den eigenen Ausstellungsaufbau im März 2017 hatte die Gruppe Zeit, den Raum zu inspizieren, in dem ihre eigene Ausstellung stattfinden sollte. Im Augenblick ist dieser Raum noch unbenutzt, wird dieser doch bis zur Eröffnung der Ausstellung des Marion Ermer-Preises Anfang Dezember nicht bespielt wird. Da die sogenannten „Wolfsburger Wände“ für jede Ausstellung neu aufgebaut werden, liegt es an den Schüler_innen diese sinnvoll im Raum anzuordnen:

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Anhand eines Modells mit dem Verhältnis 1:25 konnten sie verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten für den Innenraum veranschaulichen. Schnell entwickelten sie selbstständig Fragen, die bei der Raumgestaltung eine große Rolle spielen:

  • Was brauchen wir für Wände?20161027_105802
  • Wie viel Platz haben wir für die Werke?
  • Wie bauen wir die Wände so auf, das alle vier Gruppen Platz haben, es aber nicht langweilig wird?
  • Haben die Besucher_innen dann noch genug Platz sich zu bewegen, auch wenn sie z.B. im Rollstuhl kommen?
  • Brauchen wir auch einen Bereich wo Werke hängen, die für die gesamte Ausstellung relevant sind?
  • Wo kann der Titel der Ausstellung angebracht werden?
  • Welche Wandfarbe wollen wir verwenden? Eher knallig oder eher gedeckt? Könnte jede Gruppe mit einer Farbe gekennzeichnet werden? Sollen die Farben auch zu den Bildern und Themen passen?

Da die vielfältigen Ideen mit dem Modell leider nicht vollständig umgesetzt und dokumentiert werden konnten, bekam die Gruppe die Aufgabe, sich zu Hause weiter Gedanken zu machen und diese in einem vom Museum zur Verfügung gestellten Grundriss zu dokumentieren.

All dies geschah unter dem wachsamen Auge des Direktors der 35. Oberschule, Herrn Haberkorn, der an diesem Tag an dem Projekt einen Besuch abstattete und sich von der Kreativität und konzentrierten Mitarbeit der Schüler_innen höchst beeindruckt zeigte.

Über 700 Werke in 2 Sitzungen – die Magazinbesuche

Nach dem die Themen festgelegt worden waren, gingen wir in die Magazine: vier große, sterile Räume, die links und rechts mit weißen Gitterwänden bestückt sind, auf denen dicht an dicht zahlreiche Gemälde hängen.

Auf die Frage, ob sie sich ein Magazin so vorgestellt haben, antworten die Schüler_innen unterschiedlich:

„Wir haben uns ein Magazin nicht so groß vorgestellt und das es mehrere Magazine gibt, eher kleiner mit weniger Bildern.“ (Luisa, gut & böse)

„Wir haben uns alle ein Magazin so vorgestellt.“ (Laura, Alltag & Leben)

Je 4 Schüler_innen mussten sich in Begleitung nun der Aufgabe stellen, aus einigen Hunderten von Werken jene auszuwählen, die zum Thema der Gruppe passten.

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Zu diesem Zweck waren zuvor noch einmal die einzelnen Stichpunkte zusammengefasst worden, die zu dem Thema gehörten: Porträt, Liebe, Familie, Kindheit/Jugend und Gemeinschaft bildeten zum Beispiel das Thema Mensch/Gefühle. Außerdem gab es lange Listen, auf denen – nach Wänden sortiert – sämtliche Werke aus DDR Zeiten aufgelistet waren. Fehlte doch eins musste es fotografiert und auf einer anderen Liste vermerkt werden. Jede Gruppe hatte eine_n Protokollant_in und eine_n Fotograf_in, die für die sorgfältige Dokumentation zuständig waren.

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Luise beschreibt die Arbeit in der Gruppe gut & böse: „In unserer Gruppe läuft alles gut, jeder arbeitet mit und alle sind sehr interessiert. Jeder hat seine Aufgaben und die halten auch alle ein. Über ein Bild wird auch manchmal diskutiert.“

Doch wie genau sollte entschieden werden welches Bild passt und welches herausfällt? Im Vorhinein waren wir davon ausgegangen, dass der Prozess viel Zeit in Anspruch nehmen und wilde Diskussionen mit sich bringen würde, doch wir wurden überrascht!

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Mit kreativen Auswahlmethoden, die von demokratischen Abstimmungen über die thematischen Bezüge, bei der auch  Berücksichtigung von Größe und Wohlgefallen beachtet werden, bis hin zu Schnick-Schnack-Schnuck alles erdenkbare abdeckten, arbeiteten sich die Schüler_innen mit höchster Konzentration und Mut zu klaren Entscheidungen in hoher Geschwindigkeit durch den Bestand an  Kunst der DDR-Zeit.

Nach insgesamt 8 Stunden waren etwa 200 Werke als erste Vorauswahl beisammen, die nun in der engeren Auswahl nochmals gesichtet werden müssen. Jetzt beginnt die Feinjustierung …

„Aus unserer Sicht ist das Magazin sehr gut verlaufen, bei uns wurde auch jeder gefragt, wenn es um ein Bild ging, was wir vielleicht mit in die Auswahl nehmen wollten, also bei uns lief es geregelt ab. […] Uns hat es echt viel Spaß gemacht!“ (Laura, Alltag & Leben)

 

Die Themenfindung

Bereits in der Woche zuvor hatte ein erstes Brainstorming einige Ideen zu Papier gebracht. Nun war es an der Zeit diese Themen gemeinsam zu ordnen und zu ergänzen, sodass am Ende vier Gruppen mit je einem Thema, fokussiert im Magazin nach den passenden Werken suchen konnten.

Ziel war, die Gruppe so etwas zu entzerren, um ein konzentrierteres Arbeiten möglich zu mache. Außerdem scheint es mit Hinblick auf die Ausstellungsgestaltung unumgänglich, das große Thema „DDR“ zu untergliedern.

Sämtliche Ideen und Vorschläge wurden auf einzelne Zettel geschrieben und anschließend in vier Gruppen sortiert. Auf farbigen Zetteln wurden daraufhin „Titel“ für die Gruppen festgehalten: „ALLTAG/ LEBEN“; „NATUR/ UMWELT“; „GUT/BÖSE“; „MENSCH/ GEFÜHLE“

Diese Begriffe sind bisher gewiss etwas vage und allgemein, erfahren aber im Laufe des Arbeitsprozesses bestimmt noch eine Zuspitzung.

Nachdem die Themenblöcke einmal zusammengestellt waren, ging die Zuordnung der Schüler_innen ganz schnell. Dennoch steckte einiges an Überlegung dahinter, wie in den Statements der Schüler_innen zu sehen ist.

„[…] ich fand es ehrlich gesagt sehr schwer mich auf ein Thema zu beschränken, da es ganz viele interessante Themen gab, wie zum Beispiel die Wohnung und Kleidung was die Leute damals hatten und was wir im jetzt haben. Aber ich fand auch das Thema toll Menschen und deren Gefühle, denn es gab welche, die sich unterdrückt gefühlt haben und es gab welche für die das normal war, die es nicht anders kannten. Die ganzen Hintergründe finde ich am spannensten.

Wieso malen Menschen diese Dinge?! Müssen sie es malen oder malen sie es freiwillig?! Was soll rüber kommen mit den Bildern, welche Gedanken haben sie?! Deswegen bin ich sehr glücklich in der Gruppe Mensch und Gefühle zu sein :))“ (Denise)

„Wir wollten in die Gruppe Alltag und Leben, weil wir das am spannendsten fanden  und Landschaft oder die anderen Themen uns nicht angesprochen haben. Es ist auch ein Thema, wo man am meisten darüber weiß, also wie die Leute früher gewohnt haben oder wie die Schule früher war. Außerdem wussten wir, dass wir dazu sehr viele Bilder finden.“ (Laura)

„Wir sind auf das Thema gut und böse gekommen, weil wir den Kontrast zeigen wollten von Freiheit und Unterdrückung. Da es viel Glück gab und Freiheit, aber auch das es nicht überall so fröhich war.“ (Luisa)