Die Termine stehen und Broschüre, Einladungskarte und Plakate gehen in den Druck

Die Termine stehen: Die Eröffnung der Ausstellung findet am Mittwoch, den 29. März 2016, 18 Uhr statt, am Mittwoch Vormittag wird es einen Presserundgang mit allen Beteiligten geben!

Wir freuen uns sehr, dass mit Alina Sabatowski Anton Baumgardt zwei unserer Jungkurator_innen sich bereit erklärt haben, neben dem Direktor der 35. Oberschule, Herrn Bernd Haberkorn, und dem Museumsdirektor, Herrn Hans-Werner Schmidt an dem Abend ein paar Worte zu sagen. Das verdient große Anerkennung! Wir freuen uns auch,  dass unsere Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke ein Grußwort sprechen wird. Der Abend wird von den beiden jungen Musikerinnen Helene und Wilhelmine Freytag mit Violine und Klavier begleitet. Später wollen die Schüler_innen noch im Café Musik auflegen. Es wird abwechslungsreich!

Die Druckfahnen von Broschüre, Einladungskarte und des Plakats sind in Druck gegangen. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse! Für alle, die sich dafür interessieren, stellen wir hier die PDFs zur Vorabansicht von Plakat und Einladungskarte ins Netz!

Also hier die Entwürfe zur Einladungskarte …

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… und zum Einladungsplakat, das aber noch korrigiert werden muß:

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Der Feinschliff der Werktexte & die Besprechung der Öffentlichkeitsarbeit

Beim letzten Treffen ging es für die Jugendlichen ein letztes Mal in die Magazine des Museums. Vor den Originalen, die noch bis kurz vor der Ausstellungseröffnung am 29.03. an ihren Depotplätzen verbleiben, konnten sie ihre Werktexte diskutieren und bisher verborgene Details entdecken. In vielen Fällen gab es Überraschungen oder Ergänzungen. Es wurde deutlich, wie groß die Materialität der Kunstwerke ihre Wahrnehmung beeinflusst. Bei vielen Gemälden erkannten die Schülerinnen und Schüler die Besonderheiten der Bildsprache deutlicher als auf den Fotografien, die sie als Hilfestellung für die Erarbeitung der Texte mit nach Hause genommen hatten. Durch die Gruppenarbeit wurden die Texte außerdem nicht mehr nur durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums lektoriert, sondern wurden von den Jugendlichen untereinander kommentiert. Dabei entstanden neue Ideen und wurden bisher verborgene Perspektiven auf die verschiedenen Werke eröffnet. Nach einer letzten Überarbeitung werden die Texte demnächst an den Grafiker geschickt, der für die jungen Kuratorinnen und Kuratoren eine Broschüre mit einem professionellen Layout entwirft. 

Nach der Pause ging es mit einem anderen wichtigen Thema weiter: Der Öffentlichkeitsarbeit. Um für die Ausstellung zu werben, müssen die Schülerinnen und Schüler sich über die Verbreitung ihres Projektes Gedanken machen. Hierbei werden sie von Herrn Dittmer, dem Leiter der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit des Museum unterstützt. Gemeinsam mit ihm besprachen sie das Motiv ihres Plakats und der Einladungskarten für die Vernissage. Sie diskutierten etlichen Entwürfe und wählten schlussendlich eine Plakatvariante, die nicht ein einzelnes Gemälde in den Vordergrund rückt, sondern den Entstehungsprozess der Ausstellung sichtbar macht. Um gleichzeitig das Interesse der Betrachterinnen und Betrachter zu steigern, haben sie sich für eine monochrome aber auffällige Farbgestaltung entschieden.
Auch die Eröffnungsveranstaltung war Thema des letzten Termins. Die Schülerinnen und Schüler debattierten über ihre Vorstellungen und Wünsche und konzipierten den Ablauf der Veranstaltung. Wer wird sprechen? Welche Musik wird zu hören sein? Wie förmlich ist so eine Veranstaltung? Diese und viele weitere Fragen mussten diskutiert werden. Von Umsetzung können sich die Besucherinnen und Besucher am 29.03. ab 18:00 überraschen lassen. Bereits am Tag zuvor wird es für die Vertreterinnen und Vertreter der Presse um 11:00 eine Pressekonferenz geben, bei der die Jugendlichen Fragen zu ihrem Projekt beantworten werden.

Besprechung der Plakatentwürfe
Besprechung der Plakatentwürfe

Und für alle, die sich für die einzelnen Varianten interessieren, hier noch mal die zur Entscheidung stehenden Entwürfe:

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